Grund- und Werkrealschule Freiamt
Graben 21
79348 Freiamt/Mußbach

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Wir haben gewählt! - Juniorwahl des Schulzentrums Freiamt

Schon seit dem Frühjahr liefen im Schulzentrum die Vorbereitungen hinter den Kulissen, damit in den vergangenen Wochen bis zum kommenden Wochenende der Bundestagswahl alles gut vorbereitet war.Unter der Anleitung des „Wahlleiters“ Rektor Frank Viernickel organisierten die Klassenlehrer Klasse 8, 9a und 9b, Herr Thomas Lais, Frau Ines Wolter und Herr Stefan Willaredt sämtliche notwendigen Abläufe. Als Wahlhelfer unterstützten die Klassensprecher das Lehrer-Team sowohl bei der Durchführung der Wahl, als auch bei der anschließenden Stimmenauszählung, denn das Projekt zur politischen Bildung basiert auf zwei Hauptsäulen: die unterrichtliche Einbindung und eine originalgetreue Wahlsimulation.So erhielt jeder der Acht- und Neuntklässler als „Wahlberechtigte“ eine persönliche Wahlbenachrichtigung, mit der er sich am Wahltag im „Wahllokal“ der Schule legitimieren musste, um einen Stimmzettel für den Bundestagswahlkreis Nr. 283 Emmendingen-Lahr zu erhalten. War er im extra angelegten Wählerverzeichnis eingetragen, erhielt er einen Stimmzettel, den er in der bereitgestellten Wahlkabine geheim ausfüllen konnte. Die Wahlhelfer achteten aufmerksam darauf, dass alles von der Legitimation bis zur Stimmabgabe korrekt ablief.
Unter der Schirmherrschaft von Bundestagspräsident Prof. Dr. Norbert Lammert nehmen parallel zur Bundestagswahl 2017 eine Million Jugendliche an bundesweit 3.478 Schulen an der Juniorwahl teil – eine Rekordteilnahme! Für Rektor Frank Viernickel und sein Team ist es ein wichtiger Anlass, mit den Schülerinnen und Schülern Politik hautnah und realistisch zu erleben: „Bei der Juniorwahl geht es um das Üben und Erleben von Demokratie. Das Projekt soll Schülerinnen und Schüler frühzeitig an das Thema Wahlen und Politik heranführen und sie auf die künftige Partizipation im politischen System vorbereiten. Neben der Motivation, zur Wahl zu gehen, soll Begeisterung und Interesse an Politik geweckt werden und somit die Grundlage für späteres gesellschaftliches Engagement.“
Dass sich der Einsatz lohnt, bestätigen mehrere wissenschaftliche Untersuchungen des Projekts von verschiedenen Universitäten. So zeigte sich, dass der Anteil der Nichtwähler/-innen bei den Erstwähler/-innen von 22 auf unter 7 Prozent sank und sich die Wahlbeteiligung der beteiligten Eltern um durchschnittlich 4 Prozent; teilweise um bis zu 9 Prozent erhöhte!
„Wir führen an unserer Schule dieses Projekt zum ersten Mal durch“, so Viernickel „und sind gespannt, wie es von den Schülerinnen und Schülern angenommen wird. Natürlich sind wir auch neugierig auf das Wahlergebnis – das darf aber auch erst am Wahlsonntag nach 18.00 Uhr bekanntgegeben werden! Auf die Feier einer „Wahlparty“ haben wir diesmal verzichtet, aber – wer weiß, wie es beim nächsten Mal sein wird?“

 

 

 

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Ein gelungener Schulbeginn im Schulzentrum Freiamt

Am Donnerstag, den 14. September war es für die 33 Freiämter Schulanfänger so weit: Mit vielen Familienmitgliedern, Angehörigen, Schülerinnen und Schülern der zweiten und dritten Klassen, sowie den Lehrerinnen begingen sie den großen Tag ihrer Einschulung.
Im fast vollbesetzten Kurhaus wurde dieser besondere Tag mit einem von Pfarrer Marco Rückert geleiteten Gottesdienst begonnen. In seiner Predigt ging er auf die Angst ein, die jeder Mensch aus unterschiedlichsten Gründen und in unterschiedlichsten Situationen und Intensitäten schon einmal erlebt hat. Wichtig sei aber dabei, dass sich jeder Mensch immer bewusst sein sollte, dass er nicht alleine ist, sondern andere Menschen um sich herum hat, an die man sich wenden und um Hilfe bitten kann. Außerdem sei immer noch einer, nämlich Gott, für die Menschen da – auch wenn sie sich allein und ängstlich fühlen. Zwei Zeichen für die - manchmal so unscheinbare - Nähe Gottes brachte Pfarrer Marco Rückert den Erstklässlern nahe. Mit Hinweis auf den Religionsunterricht entzündete er die Jesus-Kerze und am Ende des Gottesdienstes segnete er jedes Kind einzeln, um auch somit deutlich zu machen, dass Gott auch auf dem Schulweg die Menschen begleitet.
Im Anschluss daran führten die Zweit- und Drittklässler unter der musikalischen Leitung von Frau Mucke, das (Sing)Spiel „Der Buchstabenbaum“ auf. Nachdem die auf den Blättern eines Baumes lebenden Buchstaben durch einen Sturm durcheinandergewirbelt worden sind, bekommen sie wertvolle Tipps von einem Wortkäfer und einer Raupe, wie sie sich für einen besseren Zusammenhalt zuerst zu Wörtern und dann zu Sätzen zusammenschließen können. Nach einigen Beratungen und Übungen formulierten schließlich die „Buchstaben-Blätter“ den Willkommens-Satz für die Erstklässler: „Herzlich willkommmen in der Schule liebe Schulanfänger“.
Rektor Frank Viernickel und Konrektorin Anika Körting baten darauf die Erstklässler zu sich auf die Bühne, wo sie sich gemeinsam den Inhalt einer besonderen „Wunsch-Schultüte“ anschauten. Da gab es unter anderem einen kleinen Teddybär, der mit dem Wunsch verbunden war, dass auch in der Schulzeit wieder gute Freunde gefunden werden oder ein Farbkasten, der immer wieder und neue Farben des Lebens erfahrbar machen soll und nicht zuletzt ein Radiergummi, der mit dem Wunsch verbunden war, dass man nie vergisst, dass man immer wieder versucht, etwas Fehlerhaftes, Schiefgegangenes zu korrigieren und dass man neu anfangen kann ...!
Durch ein großes „Buchstaben-Spalier“, das am Saalausgang von den Zweit- und Drittklässlern gebildet wurde, ging es für die Erstklässler nun nach Ottoschwanden, wo die beiden Klassenlehrerinnen Frau Roth und Frau Ramsperger sie schon für die erste Unterrichtsstunde erwartete. Während die „ABC-Schützen“ ihren ersten Unterricht genossen, versorgten im Foyer die Achtklässler und ihre Eltern alle Gäste mit Kaffee und Kuchen, aber auch mit herzhaften Leckereien. Außerdem informierte der Förderverein mit einem Stand über seine Arbeit und warb um neue Mitglieder.
Es dauerte nicht lange und schon bald öffneten sich die Klassenzimmertüren, um stolze Erstklässler wieder zu ihren Eltern zu entlassen.
Endlich hatte auch für die Erstklässler die Schule begonnen!
Dass es ein schöner Beginn war, bewies nicht zuletzt der Ausruf eines Erstklässlers, als er zu seinen Eltern lief: „Das war echt cool!“
Ein kurzes und treffendes Fazit zu einem gelungenen Einschulungs-Tag in Freiamt!
GHWRS Freiamt

 

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Großes Fest für Hausmeister Horst Hauber

Am letzten Schultag wurde im Schulzentrum Freiamt kräftig gefeiert. Grund war die Verabschiedung von Hausmeister Horst Hauber in den wohlverdienten Ruhestand. Die ganze Schulgemeinschaft mit Schülern, aktuellen und ehemaligen Lehrern, Rektor Herr Viernickel, Konrektorin Frau Körting, Verwaltung, Reinigunspersonal, Frau Bürgermeisterin Reinbold- Mench, Elternvertreter und vielen mehr ließ es sich nicht nehmen, Horst Hauber nebst Gattin Gisela mit vielen Darbietungen und Geschenken zu überraschen. Seine liebevolle, stets hilfsbereite und außergewöhnliche Art wird im Schulzentrum ein große Lücke hinterlassen. "Horst ist unser Held"

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Verabschiedung

Einige  Kolleginnen und Kollegen verlassen unser Schulzentrum zum nächsten Schuljahr. Am letzten Schultag wurden Praktikantin Frau Gutjahr, Referendarin Frau Siebert, Lehrerinnen Frau Bloech und Frau Böttcher, sowie Pfarrer Herr Wurtz in einer feierlichen Zeremonie von Rektor Herr Viernickel und der Elternvertreterin Frau Herr verabschiedet.

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Abschlussgottesdienst zum Schuljahresende

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