Grund- und Werkrealschule Freiamt
Graben 21
79348 Freiamt/Mußbach

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Telefon.: 07645 / 917710
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Aller guten Dinge sind 3: Bildungspartnerschaften mit Kopfmann Elektrotechnik

Aller guten Dinge sind 3: Bildungspartnerschaften mit Kopfmann Elektrotechnik

Neben der Werner Scheer GmbH und der Schreinerei Reinbold aus dem Gewerbeverein Freiamt hat die Grund- und Werkrealschule Freiamt nun ein drittes Unternehmen als Partner in der Berufswegeplanung hinzu gewonnen. Es handelt sich dabei um die renommierte Firma Kopfman aus dem Bereich der Elektrotechnik. Der Hauptsitz der Firma ist in Teningen-Köndringen, 2011 wurde eine Tochter in Rust eröffnet, die viele Projekte mit dem Europapark realisiert. Das Unternehmen ist sowohl in klassischer als auch in innovativer Hinsicht sehr kompetent und unterstützt etliche Projekte der Jugendförderung sowie beispielsweise den Wettbewerb „Jugend forscht“.

Bei unserem ersten Projekt in der Klasse 9 diesen Jahres wurde unter der erfahrenen Anleitung von Herrn Hans Farina und mit der Unterstützung des Azubis Mark Sillman eine Wechselblinkerschaltung zusammengebaut. Frau Carmen Kopfmann, die Juniorchefin, eröffnete den Schülern die Möglichkeiten innerhalb der Elektrotechnik und verdeutlichte dies durch einen aktuellen Film. Bei der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung am 05. Dezember 2012 zeigten sich Rektorin Henriette Ade und der Chef Reinhold Kopfmann zuversichtlich für die kommende Zusammenarbeit.

Gemeinsam wird man sich nun auf den Weg machen, um mit gezielten Projekten und intensivem Austausch die Voraussetzungen für unsere Schülerinnen und Schüler so zu gestalten, dass das Erlangen ihrer Ausbildungsreife unter optimalen Bedingungen ablaufen kann. Aller guten Dinge sind drei – aber noch lange nicht das Ende…

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Bild 1: Henriette Ade, Reinhold Kopfmann, Carmen Kopfmann

Bild 2: Henriette Ade, Reinhold Kopfmann, Carmen Kopfmann + Lehrer + Klasse 9

Bild 3: Mark Sillmann, Hans Farina, Schüler Klasse 9

 

Schulzentrum Freiamt erneut mit dem BoriS-Siegel ausgezeichnet

Bei der regionalen Vergabeveranstaltung (Region südlicher Oberrhein / Freiburg) in der Gewerbeakademie der Handwerkskammer Freiburg am Dienstag, den 5. Juli 2011 wurde das Schulzentrum Freiamt erneut mit dem bundesweit anerkannten Berufswahl-Siegel ausgezeichnet.

„Ausgezeichnete Bildung bedeutet Wettbewerbsvorteil“, so Werner Gmeiner, Geschäftsführer Berufliche Bildung HWK Freiburg bei seiner Begrüßung.

Schulleiterin Henriette Ade nahm zusammen mit dem Beauftragten für Berufsorientierung Thomas Groß, Kollege Thomas Lais, den Vertretern der örtlichen Betriebe Freiamt Horst Gerber und Reinhard Reinbold sowie Vertretern aus der Schülerschaft die Auszeichnung aus den Händen von Schulpräsident Siegfried Specker und Boris Goudial, Agentur für Arbeit, entgegen.

Damit gehört das Schulzentrum Freiamt zu den wenigen Schulen im Landkreis Emmendingen, die das Siegel für weitere fünf Jahre tragen dürfen.

Mit der Vergabe wurde der Schule erneut ein besonders guter Übergang von der Schule in den Beruf attestiert. Das Berufswahl-Siegel bedeutet auch ein Qualitätszeugnis für die nachhaltige Partnerschaft Schule und Betriebe.

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Berufswahl-SIEGEL Baden-Württemberg für das Schulzentrum Freiamt

Bei einer Vergabefeier am 15.07.08 in der Gewerbeakademie Freiburg wurde dem Schulzentrum Freiamt und 18 weiteren Schulen aus der Region Südlicher Oberrhein für ihren vorbildlichen Berufswahlunterricht das Berufswahl-Siegel Baden-Württemberg verliehen.

Das Berufswahl-Siegel der Landesstiftung Baden-Württemberg wird unterstützt von Regierungspräsidium Freiburg, der Industrie- und Handelskammer Oberrhein, der Handwerkskammer Freiburg und der Bundesagentur für Arbeit Freiburg.

Das Berufswahl-Siegel erhalten Schulen, die sich beworben haben und sich nach einer Prüfung von unabhängigen Juroren vor Ort qualifizieren konnten. Kriterien sind u.a.:

Die Schule hat konkret dafür zu sorgen, dass Schüler

  • die eigenen Interessen kennen
  • Feed-back über Stärken und Schwächen bekommen, reflektieren und im Prozess der Berufswahl berücksichtigen
  • Ansprechpartner in der Schule und darüber hinaus finden
  • schulintern beraten werden und Zugang zu externen Beratungsangeboten bekommen
  • Erfahrungen in der Arbeitswelt sammeln und bewerten
  • bei ihrer Berufsorientierung unterstützt und begleitet werden
  • Informationen und Erfahrungen zielgerichtet in Entscheidungen umsetzen können.

Darüber hinaus soll Schule

  • andere berufsbiographisch relevante Instanzen einbinden und informieren (Schüler, Eltern, Wirtschaft, Kommune und soweit möglich die berufsorientierende Jugendbildung)
  • organisatorisch sicherstellen, dass externe Angebote von Schülern wahr genommen werden können
  • berufsorientierende Elemente in den Unterricht integrieren
  • Berufsorientierung zum Bestandteil schulinterner Fortbildung machen
  • aus ihren spezifischen Bedingungen ein eigenes Berufsorientierungskonzept ableiten, dokumentieren, regelmäßig evaluieren/reflektieren und weiter entwickeln
  • und in ihrem Curriculum Berufsorientierung auf wissenschaftliche Erkenntnisse und Theoriebildung (u. a. Berufswahltheorien) zurückgreifen
  • ihre Anstrengungen, Erfolge und erreichte Meilensteine nach innen und außen kommunizieren.

(Quelle: http://www.berufswahlsiegel-bw.de)

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Schüler des Schulzentrums Freiamt von der Handwerkskammer Freiburg geehrt

Zum zweiten Mal hat die Handwerkskammer Freiburg den Schulwettbewerb "Jugend.Zukunft.Nachhaltigkeit 2009 - Klimaschutz am Oberrhein" durchgeführt.

Als Mitinitiator und einer der Veranstalter der Messe "GET - Gebäude.Energie.Technik 2009" zeichnete die Handwerkskammer besonders herausragende Beispiele für eine aktive Auseinandersetzung von Kindern und Jugendlichen mit dem Thema Nachhaltigkeit und Energie aus.

Dazu mussten Schul- oder Schülerzeitungen eingereicht werden. Die Wettbewerbsbeiträge sollten dabei inhaltlich und gedanklich das Schultor verlassen.

Die Schüler des Schulzentrums Freiamt haben sich aktiv mit den Themen Nachhaltigkeit und Energie in Form von Reportagen, Features, Interviews, Bildberichten, Karikaturen auseinandergesetzt.

Eine Jury wählte aus allen Einsendungen die drei besten aus. Die offizielle Preisverleihung fand im Rahmen der Eröffnung der Messe GET statt. Die Schüler des Schulzentrums Freiamt erreichten dabei mit ihrem Beitrag einen bravourösen 3. Platz. Als Preis erhielten sie einen Experimentierkoffer im Wert von 500 €.

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